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klaxon kann man kaufen.
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9. Ault & Elsie, Taul & Seile – Laut & Leise
Alles, was klingt, ist entweder laut oder leise. In den meisten Musikstücken kommt beides vor, aber nicht immer. Auch sonst ist Lautstärke komplizierter, als man denkt. Warum heisst zum Beispiel die Laute Leute, obwohl sie leise ist? Kann die Lautstärke in der Musik das Tempo beeinflussen? Wie laut ist zu laut und was geschieht, wenn man etwas ganz leise sagt? In diesem klaxon dreht sich alles um Dynamik. Daneben gibt es aber natürlich auch wieder Rätsel und sogar eine Vorlage, um sich selber ein klaxon-T-Shirt zu drucken. Hier bestellen.
klaxdings: eine Mini-CD mit einem Stück von Klaus Linder: Sur les bandes du vieux billard», gespielt von Tomas Bächli. |
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8. Geräusche gibt es (fast) immer und (fast) überall. Doch kann man mit ihnen auch Musik machen? Und ob!
Arthur Honegger hat zum Beispiel eine Dampflokomotive komponiert. Gertrud Schneider zeigt Euch, wie Ihr als Solist oder Solistin ein sehr besonderes Stück aufführen könnt. Und der amerikanische Komponist John Cage fand sogar, es gebe keinen Unterschied zwischen Geräuschen und Musik! Vielleicht habt Ihr Lust, selber mit Geräuschen zu experimentieren? In dieser Nummer erfahrt Ihr, wie man mit dem Programm Audacity Geräusche aufnehmen und bearbeiten kann, oder selber ein Hörspiel mit Geräuschen live vertont! Hier bestellen.
klaxdings: eine Mini-CD mit einer Aufnahme von «am Ferdenpass» von Peter Streiff für ein Picknick der besonderen Art. |
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7. Schwapp dubidu, dabadap, tschägädäng
– überüberall ist Rhythmus
Habt Ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, wo es in unserem Leben überall Rhythmus gibt? Was ist Rhythmus überhaupt? Wenn man einmal anfängt, darüber nachzudenken, entdeckt man überall Rhythmen, nicht nur in der Musik, sondern auch im Atmen, im Gehen oder im Wechsel von Tag und Nacht. Nicht einmal richtig fluchen kann man ohne Rhythmus! In diesem Heft findet Ihr ausserdem Rhythmus-Spiele, Interviews mit Schlagzeugern und ein Instrument für den Hosensack, das Ihr Euch selbst basteln könnt. Hier bestellen.
Klaxdings: zwei bunte Holzkastagnetten, mit denen du Flamencorhythmen und einiges mehr klappern kannst. |
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6. Zwitschern, schnattern, quaken, oink! Tiere und Musik
Was für Musik machen eigentlich Tiere? Und was kommt dabei heraus, wenn Komponisten an Tiere denken und ihnen beim Komponieren etwas abschauen – oder besser ablauschen? Am „musikalischsten“ sind die Singvögel, und so ist es auch kein Wunder, dass sich so viele Komponisten von ihren Gesängen und ihrem Zwitschern haben inspirieren lassen. Du wirst staunen, wie verschieden es tönt, wenn verschiedene Komponisten den Vögeln zuhören!
Wir wissen nicht, ob Tiere wirklich Musik machen wie die Menschen. Haben ihre Töne einen Einfluss auf ihre Stimmung? Wollen sie mit ihren Tönen anderen Tieren etwas mitteilen – oder haben sie einfach Freude daran? In klaxon haben wir uns über die Gesänge der Wale, das Plappern der Papageien oder das Tanzen der Schlangen Gedanken gemacht.
Auch Schweigen kann Musik sein. Christian Morgensterns berühmtes Gedicht „Fisches Nachtgesang“ ist jedenfalls näher bei der Musik als bei der Sprache. Und Erik Satie und Franz Schubert haben das Kunststück fertig gebracht, über diese völlig stummen Tiere sehr lebendige Musik zu komponieren. Hier bestellen.
Klaxdings: Knackinsekten, mit denen du verflixte Rhythmen knacken kannst. |
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5.
Summen, flüstern, jauchzen
– Stimme von A bis Z
Es gibt ein Instrument, das wir alle immer bei uns haben, nämlich unsere Stimme. Habt Ihr schon einmal ausprobiert, wie verschieden eure Stimme klingen kann? Dass ihr hoch und tief, laut und leise sprechen könnt und dass die Stimme sich verwandelt, wenn man singt? Dass es manchmal nur noch krächzt, wenn jemand heiser ist? Wie das alles funktioniert, erfahrt ihr in klaxon Nr.5.
Es gibt Berufe, in denen die Stimme eine ganz besonders wichtige Rolle spielt. Wir haben für Euch eine Souffleuse, einen Rapper und eine Radiomoderatorin interviewt.
In einem Schulzimmer kann es ja manchmal auch ganz schön laut sein. Als es dann aber einmal ganz leise war, hat Lisa mit den Schüler und Schülerinnen Sprüche geklopft.
Gibt es Dinge, die NICHT klingen? Piera und Luzia haben solche Gegenstände gezeichnet. Hier bestellen.
Klaxdings: Auf der CD kann einiges angehört werden, von dem in diesem klaxon die Rede ist.
(klaxon 5 wurde innerhalb der Studiengänge Master of Arts in Communication Design und Master of Arts BFH in Music Pedagogy/Minor Musikvermittlung der Hochschule der Künste Bern hkb realisiert.) |
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4. Open Air! Was und wie man draussen hört.
Im Sommer macht man soviel wie möglich draussen, auch Musik. Doch das ist gar nicht so einfach: Draussen tönt es nämlich anders als drinnen. Schon die alten Römer wussten, wie man den Schall im Freien verstärken kann, - das erfahrt Ihr in unserem Artikel über Open Air-Konzerte. Das Alphorn tönt draussen besser als in geschlossenen Räumen – im Interview erklärt der Klangforscher Pierre Mariétan, warum das so ist. Wind, Sterne, Feuerwerk: Manche Komponisten holen sich von draussen auch die Ideen für ein Werk. Und was ist mit dem Lärm? Den gibt es fast überall, und meist ärgert man sich über ihn. Gerda Bächli zeigt euch, wie man aus Lärm Musik machen kann!
Hier bestellen.
Klaxdings: Ein Velobrummer, damit zukünftige Velotouren richtig toll klingen! |
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3. Achtung, fertig, los – zusammenspielen!
Damit man eine Komposition hören kann, muss sie aufgeführt werden. Manchmal genügt dazu ein einziger Musiker, aber bei den meisten Kompositionen müssen mehrere Musiker zusammenspielen. Und das ist gar nicht so einfach, denn es tönt nur dann schön, wenn die Mitspieler sich einigen – auf das Tempo, die Lautstärke, und auch darauf, ob eine Stimme vielleicht wichtiger ist als die anderen. In klaxon berichten Musiker, wie sie das Zusammenspielen proben, und wir erfahren, was Kinder in einem Musiklager erleben. Eine Dirigentin erzählt, wie sie ihr Orchester dazu bringt, so zu spielen, wie sie es möchte. Im Zirkus müssen sogar Tiere das Zusammenspielen lernen – oder ist das alles vielleicht nur ein Trick? Hier bestellen.
Klaxdings: Knöpfe und Flöhe und eine Spielanordnung |
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2. Bauen, erfinden, erzählen - komponieren
Musik fällt nicht vom Himmel, und sie wächst auch nicht auf Bäumen. Es gibt sie nur, weil Menschen sie sich ausgedacht haben. In der zweiten Ausgabe von klaxon dreht sich alles ums Komponieren. Die Gymi-Schülerin Ursina Braun erzählt von ihrem Kompositionsunterricht. Roland Moser erklärt, wann er mit dem Komponieren angefangen hat, und Dieter Jordi zeigt, wie verschieden man Musik aufschreiben kann. Dazu gibt es Konzeptstücke, ein Interview mit Linard Bardill und viele Hörtipps. Hier bestellen.
Klaxdings: eine rote Regenpelerine und viele Ideen von Verena Haerdi, was man damit anstellen kann. |
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1. kicken, pfeifen, hören - Fussball und Musik
Die erste Ausgabe von klaxon ist eine Euro-08-Nummer.
Fussball und Musik? Kein Problem! Es gibt Komponisten, die aus Fussball Musik machen. Bohuslav Martinu hat ein Stück zu einem Fussballspiel komponiert, und Gertrud Schneider schreibt über die kürzeste Sportreportage der Welt: einem Stück von Charles Edward Ives. Bernard Thurnheer hat eine Fussballreportage geschrieben – aber über eine Orchesterprobe! Und ist die Schiedsrichterpfeife nicht auch ein Instrument? Urs Meier verrät im Interview, welches seine Lieblingspfeife ist. Die Komponistin Annette Schmucki gibt Ideen, wie man einen Töggelikasten präparieren kann, und die 12-jährige Carla zeigt, wie sie ihre beiden Hobbies Fussball und Geige unter einen Hut bringt. Hier bestellen.
Klaxdings: Das Leofon - ein Instrument aus Röhren und einem Ballon, das der Instrumentenbauer Robi Rüdisüli entwickelt hat. |
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